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Wer nymbt die gantz welt vff syn rück
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Der felt jn eynem ougenblück
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Man lyßt von Alexander das
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Die gantz welt jm z enge was
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Vnd schwitzt dar jnn / als ob er nit
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Für synen lib geng hett witt
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Ließ doch z letst bengen sich
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Mit sibenschhigem erterich
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Alleyn der dot erzeigen kan
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Wo mit man mß bengen han
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Diogenes vil mchtiger was
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Wie wol syn bhusung was eyn faß
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Vnd er nüt hatt vff aller erdt
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So was doch nüt das er begerdt
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Dann Alexander solt für gon
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Vnd jm nit vor der sunnen ston /
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Wer hohen dingen stellet noch
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Der mß die schantz ouch wogen hoch
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Was hülfft eyn menschen das er gwynn
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Die gantz welt / vnd verdurb er drynn
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Was hülfft dich / das der lib km hoch
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Vnd fr
fr GW5046, GW5047 ] fr GW5041
die sel jns hellen loch /
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Wer sorget ob die gnß gont
gont GW5046 ] gent GW5041, GW5047
bloß
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Vnd fgen will all gaß vnd stroß
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Vnd eben machen berg vnd tal
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Der hat keyn fryd / rw / überal
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Z vil sorg / die ist nyenan für
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Sie machet manchen bleich vnd dürr
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Der ist eyn narr der sorgt all tag
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Das er doch nit gewenden mag
GW5046_066_Regensburg_d8r