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Dar gegen ist es manchem leyt
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Der meynt ich hab jm worgeseyt
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Vnd gdar doch fflich reden nicht
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Dann das er schyltet das gedicht
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Vnd henckt der katzen die schellen an
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Die jm vff beyden oren ston /
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Eyn rüdig rosß / lydt nit lang
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Das man mit strygelen vmb es gang
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Wyrfft man vnder vil hund eyn beyn
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So schrygt der troffen würt alleyn
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Dann wisßlich / ich mich des versich
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Das narren werden schelten mich
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Vnd meynen es stand mir nit z
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Das ich die narren stroffen d
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Vnd yedem zeyg / was jm gebryst
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Jeder redt / was jm eben ist
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Vnd klagt sich / do jn druckt der schch
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Wem nit geflt diß narren bch
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Der mag wol lossen / das es louff
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Jch bitt keynen das er es kouff
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Er well dann witzig werden dar ab
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Vnd ziehen selb die kappen ab /
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Jch hab lang zyt gezogen dar an
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Vnd will mir doch nit gantz ab gan /
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Wer stroffet das er nitt verstot
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Der kouff diß bch / es dt jm not /
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Eyn yeder / was er sich verstat
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Z dem er lieb / vnd neygung hat
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Wer worheyt wider sprechen gtar
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Vnd wiß will syn / der ist eyn narr
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